Das neue Ehegesetz
§1
Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
§2
Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung
der Glücklichste seiner Art.
§3
Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat Recht
und verwaltet das eheliche Vermögen.
§4
Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt
automatisch §3 in Kraft.
§5
Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
§6
Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
§7
Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause
abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher
Freude entgegenzunehmen.
§8
Die Frau ist unter der Haube,
der Mann unterm Pantoffel.
§9
Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder
sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm
der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel
gefechtsbereit zu zeigen.
§10
Dem Ehemann ist es gestattet,
jeden Abend zu Hause zu bleiben.
§11
Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann,
wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
§12
Die Frau hat den Mund aufzumachen,
der Mann hat ihn zu halten.
§13
Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen,
vom Mann nur gedacht werden.
§14
Der Mann gibt nie zu, daß sie auch mal Recht hat,
sonst ist er gleich unten durch.
§15
Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt
werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse
an ehelichen Auseinandersetzungen.
§16
Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck.
Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller,
Tassen und Pfannen zu empfehlen.
§17
Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist streng verboten.
Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
§18
Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache;
die Einteilung untersteht der Frau,
die Durchführung dem Mann.
§19
Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt
und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
§20
Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau
von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll
aber niemals sagen: "Du kannst mich gern haben".
§1
Dieses Gesetz tritt mit dem Ja-Wort in Kraft.
§2
Der Ehemann ist ab dem Zeitpunkt der Eheschließung
der Glücklichste seiner Art.
§3
Der Mann hat eine eigene Meinung - die Frau hat Recht
und verwaltet das eheliche Vermögen.
§4
Sollte die Frau einmal nicht Recht haben, tritt
automatisch §3 in Kraft.
§5
Das Ehepaar besteht aus zwei Hälften, die Frau ist die bessere.
§6
Der Mann verdient das Geld, die Frau gibt es aus.
§7
Der Ehemann hat sein Einkommen pünktlich zu Hause
abzuliefern und sein Taschengeld mit kindlicher
Freude entgegenzunehmen.
§8
Die Frau ist unter der Haube,
der Mann unterm Pantoffel.
§9
Falls der Ehemann an Trotz leiden sollte, oder
sonstige bockige Seiten aufzuweisen hat, ist ihm
der Hausschlüssel zu entziehen und der Pantoffel
gefechtsbereit zu zeigen.
§10
Dem Ehemann ist es gestattet,
jeden Abend zu Hause zu bleiben.
§11
Wann der Mann fortgeht, bestimmt der Mann,
wann er heimkommen soll, bestimmt die Frau.
§12
Die Frau hat den Mund aufzumachen,
der Mann hat ihn zu halten.
§13
Meinungen dürfen nur von der Frau ausgesprochen,
vom Mann nur gedacht werden.
§14
Der Mann gibt nie zu, daß sie auch mal Recht hat,
sonst ist er gleich unten durch.
§15
Unterhaltungen sollen laut und deutlich geführt
werden. Der Nachbar hat sicherlich auch Interesse
an ehelichen Auseinandersetzungen.
§16
Worte haben nur in den ersten Wochen Zweck.
Später sind härtere Argumente wie z.B. Teller,
Tassen und Pfannen zu empfehlen.
§17
Mitarbeit des Mannes im Haushalt ist streng verboten.
Klare Befehle an die Frau ersetzen diese Mühe.
§18
Die Gartenarbeit ist Gemeinschaftssache;
die Einteilung untersteht der Frau,
die Durchführung dem Mann.
§19
Der Mann hat zu essen, was auf den Tisch kommt
und immer ein freundliches Gesicht zu machen.
§20
Dem Ehemann ist es erlaubt, auch seine Frau
von Zeit zu Zeit etwas lieb zu haben. Er soll
aber niemals sagen: "Du kannst mich gern haben".