Cocktailforum
26. Mai 2015, 18:48
26. Mai 2015, 18:58
26. Mai 2015, 18:59
26. Mai 2015, 19:01
26. Mai 2015, 19:12
26. Mai 2015, 19:19
Überlege mal, warum es dann sich vom Finger trennt. Eigentlich logisch, mir hat man das aber auch mit dem Spülmittel weitergegeben. Das ist eine Unsitte geworden. Natürlich wird die Fuge dicht. An den Stellen, an denen halt kein Spülmittel kommt. Man kann Glück haben. Sicherer ist es ohne.

26. Mai 2015, 21:17
Jetzt fällt mir erst auf, warum ihr immer Fotos sehen wollt. Damit ihr in meinem Bestand visuell stöbern könnt. 

Na klar.

27. Mai 2015, 10:26
Sehr schön, sehr schön!
Auch ich bin schon sehr gespannt auf die Gesamtansicht. Aber was Du uns wieder unterstellst. Tzzz...
Das ist nur teilweise richtig. Es kommt auf die Art der Verarbeitung an. Wer zu sparsam mit dem Silikon umgeht, so das das Silikon nicht überall vollständig anliegt, oder gar Luftblasen bildet, oder vergißt die Flächen vorher zu entfetten und entstauben, der leidet unter der von Dir beschriebenen Undichtigkeit. Wer jedoch alles richtig macht, der kann sogar das Spülmittel blank auftragen und wird mit einem passenden Werkzeug wunderschöne glatte und dichte Nähte ziehen.

Überlege mal, warum es dann sich vom Finger trennt. Eigentlich logisch, mir hat man das aber auch mit dem Spülmittel weitergegeben. Das ist eine Unsitte geworden. Natürlich wird die Fuge dicht. An den Stellen, an denen halt kein Spülmittel kommt. Man kann Glück haben. Sicherer ist es ohne. 

Das ist nur teilweise richtig. Es kommt auf die Art der Verarbeitung an. Wer zu sparsam mit dem Silikon umgeht, so das das Silikon nicht überall vollständig anliegt, oder gar Luftblasen bildet, oder vergißt die Flächen vorher zu entfetten und entstauben, der leidet unter der von Dir beschriebenen Undichtigkeit. Wer jedoch alles richtig macht, der kann sogar das Spülmittel blank auftragen und wird mit einem passenden Werkzeug wunderschöne glatte und dichte Nähte ziehen.
28. Mai 2015, 17:41
..., so das das Silikon nicht überall vollständig anliegt, oder gar Luftblasen bildet,... der leidet unter der von Dir beschriebenen Undichtigkeit. Wer jedoch alles richtig macht, der kann sogar das Spülmittel blank auftragen und wird mit einem passenden Werkzeug wunderschöne glatte und dichte Nähte ziehen.
Natürlich wird die Fuge dicht. An den Stellen, an denen halt kein Spülmittel kommt. Man kann Glück haben. Sicherer ist es ohne. 

Aber bevor es hier zu einem do-it-yourself-thread ausartet, wünsche ich weiterhin viel Spaß.
28. Mai 2015, 18:10
Hausbar Teil VII
Ja, wieso herrscht nach einigen Regalbrettern immer noch Platzmangel? Ganz einfach, sie haben eine Höchstbelastungsgrenze. Können also nicht „bis zum Geht nicht mehr“ mit Flaschen vollgestellt werden. Die Flaschen wog ich jetzt nicht in Gänze, man kann es auch schätzen und bekommt ein Gefühl dafür, wie stark man das jeweilige Brett belasten kann. Aber was mache ich jetzt? Einfach so überall verteilen, praktizierte ich schon eine Weile. Umständlich, weil man meist mehrere Flaschen anhebt, bevor die richtige dabei ist. Also muß eine Flaschentreppe her. Habt ihr mal geschaut, was die so kosten? Nö, nicht mit rrr, wofür besitze ich eine Werkstatt.
Also Flaschen ausmessen, welche ist die dickste? Falsch, erstmal entscheiden, nach welchem System baut man seine Bar auf. Dabei bevorzuge ich Gruppen nach Art der Flüssigkeit. Erstmal alles Hochprozentige herausfischen, dieses wiederum in Getränkeart sortiert, dann Liköre, weinhaltige Getränke, Sirupe, Säfte, Kohlensäurehaltiges und Weiteres. Übersicht verschaffen, wieviel (Regal)-Platz steht zur Verfügung, welche Gruppe findet dort Unterschlupf? Ist die gefundene Anordnung zweckmäßig?
Da gestehe ich mir ein, mit beengten Verhältnissen nicht so einfach. Um nicht zu sagen die schwierigste Aufgabe.
Die Flaschen benötigen, mit wenigen Millimetern Abstand untereinander, denselben Platz, wie auf der Flaschentreppe, logisch. Nötig ist dieser geringe Abstand, weil die Flaschenformen unterschiedlich sind, damit beim Entnehmen keine weitere umfällt. Deswegen Alles erstmal so aufgestellt, als wenn sie auf der Treppe stünden. Bei zwei Stufen besitze ich die Möglichkeit drei Reihen Flaschen unterzubringen. Getränkebestand ausmessen, besteht genügend Platz dort, wo die Treppe eingesetzt wird? Wenn es paßt, die Maße auf ein entsprechendes, gehobeltes Brett übertragen, Sägen, verleimen, verschrauben. Die Möglichkeit, die Treppe an der Wand zu befestigen, besteht bei mir nicht, weil der Spiegel einen Teil der Wand verdeckt. Kurz zwei Holzwinkel aus den Reststücken als Füße verschraubt Treppe darauf gesetzt. Die gedachten Flaschen verteilt, schön. Wieder ein Stück Platz gewonnen. Wer es ganz akkurat mag, kann die Treppe noch streichen. In meiner ersten Überlegung sollte sie aus weißem Acrylglas gefertigt und von unten beleuchtet werden. Ergibt bestimmt einen noblen Effekt, vielleicht später mal.
Die Holztreppe war jetzt eine schnelle, kostengünstige Methode. Tja, was soll ich euch berichten? Es sind immer noch genügend Flaschen außerhalb der Bar übrig. Ob ich die jetzt Alle austrinke, oder was damit veranstaltet wird, könnt ihr in der nächsten Folge, im VIII. Teil erfahren. Das dauert aber jetzt noch eine Weile. Hin und wieder muß ich mich mit etwas Anderem beschäftigen.
Die Übersicht
Ja, wieso herrscht nach einigen Regalbrettern immer noch Platzmangel? Ganz einfach, sie haben eine Höchstbelastungsgrenze. Können also nicht „bis zum Geht nicht mehr“ mit Flaschen vollgestellt werden. Die Flaschen wog ich jetzt nicht in Gänze, man kann es auch schätzen und bekommt ein Gefühl dafür, wie stark man das jeweilige Brett belasten kann. Aber was mache ich jetzt? Einfach so überall verteilen, praktizierte ich schon eine Weile. Umständlich, weil man meist mehrere Flaschen anhebt, bevor die richtige dabei ist. Also muß eine Flaschentreppe her. Habt ihr mal geschaut, was die so kosten? Nö, nicht mit rrr, wofür besitze ich eine Werkstatt.
Also Flaschen ausmessen, welche ist die dickste? Falsch, erstmal entscheiden, nach welchem System baut man seine Bar auf. Dabei bevorzuge ich Gruppen nach Art der Flüssigkeit. Erstmal alles Hochprozentige herausfischen, dieses wiederum in Getränkeart sortiert, dann Liköre, weinhaltige Getränke, Sirupe, Säfte, Kohlensäurehaltiges und Weiteres. Übersicht verschaffen, wieviel (Regal)-Platz steht zur Verfügung, welche Gruppe findet dort Unterschlupf? Ist die gefundene Anordnung zweckmäßig?
Da gestehe ich mir ein, mit beengten Verhältnissen nicht so einfach. Um nicht zu sagen die schwierigste Aufgabe.
Die Flaschen benötigen, mit wenigen Millimetern Abstand untereinander, denselben Platz, wie auf der Flaschentreppe, logisch. Nötig ist dieser geringe Abstand, weil die Flaschenformen unterschiedlich sind, damit beim Entnehmen keine weitere umfällt. Deswegen Alles erstmal so aufgestellt, als wenn sie auf der Treppe stünden. Bei zwei Stufen besitze ich die Möglichkeit drei Reihen Flaschen unterzubringen. Getränkebestand ausmessen, besteht genügend Platz dort, wo die Treppe eingesetzt wird? Wenn es paßt, die Maße auf ein entsprechendes, gehobeltes Brett übertragen, Sägen, verleimen, verschrauben. Die Möglichkeit, die Treppe an der Wand zu befestigen, besteht bei mir nicht, weil der Spiegel einen Teil der Wand verdeckt. Kurz zwei Holzwinkel aus den Reststücken als Füße verschraubt Treppe darauf gesetzt. Die gedachten Flaschen verteilt, schön. Wieder ein Stück Platz gewonnen. Wer es ganz akkurat mag, kann die Treppe noch streichen. In meiner ersten Überlegung sollte sie aus weißem Acrylglas gefertigt und von unten beleuchtet werden. Ergibt bestimmt einen noblen Effekt, vielleicht später mal.
Die Holztreppe war jetzt eine schnelle, kostengünstige Methode. Tja, was soll ich euch berichten? Es sind immer noch genügend Flaschen außerhalb der Bar übrig. Ob ich die jetzt Alle austrinke, oder was damit veranstaltet wird, könnt ihr in der nächsten Folge, im VIII. Teil erfahren. Das dauert aber jetzt noch eine Weile. Hin und wieder muß ich mich mit etwas Anderem beschäftigen.

Die Übersicht
28. Mai 2015, 18:30
28. Mai 2015, 18:54
Diese Diele hat die Maße 12 cm x 2 cm. Man sieht schön die Konstruktion der "Füße". Zwei Halb-U-Ständer auf denen die Treppe aufgelegt wird. Das Material aus den Abfällen der Diele. Generell alles Verleimt und Verschraubt. Solche Bretter möchten eine Bohrung vor dem Schrauben erhalten, sonst reißen sie gern auf und das jeweilige Stück wird unbrauchbar.

28. Mai 2015, 22:26
Eine sehr schöne Idee mit der Flaschentreppe. Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, es aber bis jetzt aus Faulheit und einer noch größeren Belastung für den Barschrank/Kommode noch nicht umgesetzt.
Ja, wieso herrscht nach einigen Regalbrettern immer noch Platzmangel? Ganz einfach, sie haben eine Höchstbelastungsgrenze. Können also nicht „bis zum Geht nicht mehr“ mit Flaschen vollgestellt werden.
Du kannst natürlich auch mein System praktizieren: So viele Falschen drauf wie möglich und dann hoffen, dass es hält. Kleine Knischgeräusche im Holz können einen vorwarnen.


Aus pragmatischen Gründen sortiere ich immer noch nach der Flaschenform: Die kleinen Dicken vorne und die langen Dünnen hinten.
Na ja, mir fiele da noch was ein.

Ja, wieso herrscht nach einigen Regalbrettern immer noch Platzmangel? Ganz einfach, sie haben eine Höchstbelastungsgrenze. Können also nicht „bis zum Geht nicht mehr“ mit Flaschen vollgestellt werden.
Du kannst natürlich auch mein System praktizieren: So viele Falschen drauf wie möglich und dann hoffen, dass es hält. Kleine Knischgeräusche im Holz können einen vorwarnen.



Dabei bevorzuge ich Gruppen nach Art der Flüssigkeit. Erstmal alles Hochprozentige herausfischen, dieses wiederum in Getränkeart sortiert, dann Liköre, weinhaltige Getränke, Sirupe, Säfte, Kohlensäurehaltiges und Weiteres.
Aus pragmatischen Gründen sortiere ich immer noch nach der Flaschenform: Die kleinen Dicken vorne und die langen Dünnen hinten.

Die Holztreppe war jetzt eine schnelle, kostengünstige Methode. Tja, was soll ich euch berichten? Es sind immer noch genügend Flaschen außerhalb der Bar übrig. Ob ich die jetzt Alle austrinke, oder was damit veranstaltet wird...
Na ja, mir fiele da noch was ein.



28. Mai 2015, 23:25
28. Mai 2015, 23:30